Schwermetallausleitung
Amalgam-Ausleitung
Amalgam, (Quecksilber, Zinn, Kupfer,
Silber) eine Legierung unedler Metalle zum verfüllen von
Zahndefekten, gehört zur Gruppe der Schwermetalle. Unser
Immunsystem hat im Laufe der Evolution nicht gelernt damit
umzugehen. 15-20% werden über Schleimhäute aufgenommen (Mund,
Magen-Darm), so aufgenommen im Blut über die Plazenta auf das
ungeborene Kind in Hirnzellen.
Amalgam besteht zu 50% aus
Quecksilber und wirkt im Organismus als Neurotoxin
(Nervengift) folgendermaßen:
+ es bindet sich an Zelleiweiße (Enzyme,
Transportproteine, Glutathion, welche somit die
Entgiftungsvorgänge hemmt.
+ Antioxidantien, wie Selen, Vit. B3
und Zink werden verstärkt verbraucht
+ es bewirkt die Oxidation von Fetten
und führt damit zur Zellmembranschädigung
+ Tubulin (wichtigstes Transportprotein)
wird gehemmt und die Ausscheidung und Entgiftung der Zelle
verhindert. Zunehmende Zellvergiftung.
+ es wirkt hemmend auf die
Energiegewinnung der Zelle (ATP)
Quellen und Nettoaufnahme in
Mikrogramm (WHO 1991):
Amalgamfüllungen 3,0 -17,0
Fisch und andere Meerestiere 2,34
Impfungen
Alle anderen Nahrungsmittel 0,25
Luft 0,001
Wasser 0,0035
Als anorganisches Quecksilber in den
Mund gebracht, wird es im lebenden System zum hochgiftigen
Methyl-Quecksilber umgewandelt. Da Quecksilber fettlöslich ist
findet es sich in fettreichen Organen wieder (Gehirn, Nervenzellen,
Niere, Leber, Darm, Fettgewebe)
Welche Symptome können damit in
Verbindung gebracht werden?
Infektankälligkeit, Depressive
Stimmungslage, Konzentrationsstörungen, unspezifische Sehstörungen,
Hautausschläge, Neurodermitis, Hormomstörungen, Kopfschmerzen,
erhöhte Bereitschaft zu Allergien, Fibromyalgie, neurologische
Erkrankungen wie Multiple Sklerose, ALS, Chronische Schmerzzustände.
Nachweisverfahren:
Speicheltest, DMPS
(Schwermetall-Mobilisierung) Resonanztest mittels Kinesiologie.
Die Entfernung von Amalgam Füllungen
stellt für den Organismus eine Belastung dar, die
in mehreren Schritten erfolgt und die
sorgfältig ausgetestet werden müssen um eine Verschlechterung zu
verhindern. Die Amalgam-Ausleitung nach Dr.. Klinghardt
setzt hier entsprechende Medikamente nach individueller Austestung
ein.
Nach erfolgter Sanierung,
Herausbohren unter Schutzmaßnahmen (Kofferdamm) Ausleitung aus den
Geweben und Organen schließlich verfüllen mit alternativen
zahnheilkundlichen Werkstoffen, gemäß Austestung bei einem
naturheilkundlich orientierten Zahnarzt.
z.B.: Gold-Inlay, Goldkrone, Keramik,
Kunststoff.

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